Geld verdienen mit SEO-Leistungen (Anfängerfreundlich)

Im Internetbusiness Fuss zu fassen ist nicht ganz einfach. Einfache SEO-Leistungen anzubieten, können hier eine interessante Alternative darstellen. Du kannst so von anderen lernen, arbeitest in der Praxis an Projekten, verdienst dabei Geld und kannst damit eigene Projekte finanzieren.

Geld verdienen mit einer eigenen Website ist eben doch nicht so einfach

Wenn es nach den bekannten Gurus geht, dann kann man heute eine Website starten und in 30 Tagen davon leben. Das mag in einzelnen Fällen mit viel Glück oder auch grossem finanziellem Aufwand funktioniert haben, die Regel sieht aber ganz anders aus. Die meisten können froh sein, wenn sie im ersten Monat auf einen Euro kommen. Ein Grossteil wird auch komplett leer ausgehen.

Um eine Website schlussendlich wirklich profitabel zu machen, braucht es mehr als ein kleiner Kurs, in dem man lernt, wie man eine Nischenseite baut. Und um von Onlinebusiness leben zu können, braucht es noch mal andere Voraussetzungen.

Wissen und Erfahrung müssen vorhanden sein

Es ist zwar richtig, dass jeder ganz einfach eine Website starten kann. Diese erfolgreich zu machen ist ein anderes Problem. Wissen und Erfahrung sind auch beim Onlinebusiness genau so wichtig, wie in jedem anderen Geschäft oder Beruf auch.

Und entgegen den Aussagen der Gurus musst du dir im Klaren sein, dass du dieses Wissen nicht durch ein eBook, mal eben in 2 Stunden aneignen kannst. Auch ein Videokurs wird nicht genug sein. Selbst wenn du alles lernst, was es zu lernen gibt, fehlt noch immer die Erfahrung.

Eine kleine Nischenseite ist mit Sicherheit ein sehr guter Einstieg ins Onlinebusiness, da man gleich mit wichtigen Fragen konfrontiert wird. Keyword-Recherche, Content Erstellung, Linkaufbau und so weiter. Jeder wird bei der ersten Seite aber Fehler machen und seinen besten Weg erst mit der Zeit erkennen. Denn, was für eine Website funktioniert, muss nicht unbedingt für andere funktionieren. Da kommt dann eben die Erfahrung ins Spiel.

Kleine SEO-Leistungen als Einstieg ins Geld verdienen im Internet

Wer im Internet sein Geld verdienen möchte, der braucht im Prinzip nicht einmal eine Website. Alternativ kannst du nämlich einen Service anbieten und diesen über Kleinanzeigeportale bewerben.

Ganz einfach starten kannst du mit kleinen SEO-Leistungen, wie Social Bookmarks, Artikelverzeichnissen, Webkatalogen oder SEO-Texten. Dein Wissen im Bereich Suchmaschinenoptimierung kann hier nahezu null sein und du wirst dennoch Kunden finden. Denn würde man sich die Suchmaschinenoptimierung als eine Kette vorstellen, so wären diese Arbeiten quasi die letzten Glieder. Der Auftraggeber gibt hier so vieles vor, dass man kaum etwas falsch machen kann.

Im Gegenteil, natürlich wirkende Texte sind jetzt sogar noch besser, als zu sehr optimierte. (Siehe dazu SEO ohne SEO)

Anfängerfreundliche SEO-Leistungen in der Praxis

Bei den SEO-Leistungen für Kunden geht es darum, dass diese mehr Backlinks auf ihre Seiten benötigen und diese sollst du liefern. Bezahlt wirst du in der Regel pro gesetzten Link. Falls du jetzt noch überhaupt nicht weisst, wie du das machen sollst, empfiehlt sich ein Besuch bei dofollow.de, genau gesagt im Linkaufbau Center. Alle Seiten in den dort aufgeführten Listen, ermöglichen es dir Links zu hinterlassen. Somit hast du dort schon mal einen sehr guten Überblick.

Und jetzt? Wie weiter?

Keine Panik. Es ist wirklich ganz einfach. Als Nächstes musst du herausfinden, zu welchem Preis du deine Dienstleistungen anbieten möchtest. Am besten machst du es so, dass du jede Linkart (Webkatalog, Social Bookmark, Artikelverzeichnis, usw) etwas austestest. Finde heraus, wie lange du für einen Eintrag benötigst und setze dir noch einen gewünschten Stundenlohn. Möchtest du z.B. 10€ die Stunde verdienen und schaffst 2 Artikelverzeichnisse, dann könntest du 5€ pro Eintrag verlangen (kleiner Tipp am Rande: 5€ ist sehr günstig).

Schau dir auch ähnliche Angebot bei Jobbörsen an, um die Preislage herauszufinden. Hier bieten sich Plattformen wieSEOjobbörse oder Bloggerjobs an.

Fazit

Einfache SEO-Leistungen anzubieten kann ein interessanter Einstieg ins Onlinebusiness sein. Man lernt dabei automatisch gewisse Tricks und sieht anhand der Projekte seiner Kunden, wie man vorgehen muss. Man profitiert so indirekt von echter Praxis und verdient dabei mehr, als mit der ersten eigenen Website. Man kann von dieser Arbeit sogar leben.

Selbstverständlich spricht auch nichts dagegen, zur gleichen Zeit auch noch eine eigene Website zu starten und diese quasi mit der SEO Arbeit zu finanzieren.

Online ist meine Leidenschaft – Warum ich blogge

“Es ist 1996, meine Freundin ist weg und bräunt sich in der Südsee. Allein? Ja, mein Budget war klein.”

Ok, zugegeben, 1996 hatte ich noch keine Freundin (die von Fettes Brot aber). Dafür hatte ich einen Mitschüler, dessen Vater dieses Internet Ding auf dem Computer hatte! Google gab es damals noch nicht und so verbrachten wir die meiste Zeit auf rotten.com (Achtung! Nichts für leichtes Gemüht!). Aus irgendeinem Grund war dies die einzige Website, die wir damals kannten…

Ein Sprung ins Jahr 1999. Damals konnte ich meinen Vater davon überzeugen, einen Internetanschluss zu bekommen. Mit dem 56k Modem war das noch richtig abenteuerlich und das mehrfache Einwählen jeden Tag war einfach normal.

Die ersten Tage mit der eigenen Internetverbindung verbrachte ich dann in irgendwelchen Chatrooms. Faszinierend war das allemal. Doch nach einigen Tagen im WWW fragte ich mich dann doch “Wie kann ich eigentlich eine solche Homepage bauen?”. Und so kam es, dass ich dann bei tripod.com meine erste Homepage eröffnete. Diese hiess “Moe the cat” und handelte von unserem Kater namens “Moe”. Die Seite beinhaltete eine Beschreibung des Katers und einige Fotos, sowie ein Video(!). Bei meinen Freunden kam die Seite sehr gut an 😉

Eye-on-Basel.ch hiess dann meine erste eigene Homepage mit eigener Domain und Webhosting. Die Idee: Eine Newsseite für Basel, meiner Heimatstadt. Der Name war inspiriert von der fiktiven Sendung “Eye on Springfield” von den Simpsons. Ich veröffentlichte damals einige News und stellte dann fest, dass mir da doch irgendwie der Zugang zu den echten News fehlte… Das Projekt verlief im Sand.

Anschliessend entstanden ein “Elektrotechnik Forum”, ein “Britpop Musik Forum” und diverse weitere kleine Projekte. Dazu kamen dann erste Erfahrungen mit Google Adsense und dem Geld verdienen im Internet.

Mein erster Blog – Die Mittelamerikareise

Meinen ersten echten Blog startete ich 2007 auf meiner Reise durch Panama und Costa Rica. An die Adresse des Blog kann ich mich nicht mehr erinnern und ich veröffentlichte ca. 4 Artikel. Aber, das Bloggingfieber hatte mich gepackt!

Da ich auf meiner Reise beschlossen hatte, anschliessend meinen Job zu kündigen und nach Costa Rica zurück zu gehen, startete ich sofort den ersten Blog auf einer eigenen Domain. Auch dort drehte sich alles um Costa Rica.

Sprachen lernen web – Mein Online-Durchbruch

In Costa Rica angekommen startete ich den Blog Sprachen lernen web. Um was es dort geht, brauche ich nicht weiter zu erklären. Dieser Blog stiess von Anfang an auf ein grosses Interesse und im Zuge dessen, klappte es dann auch mit den Online-Einnahmen.

Mit dem Sprachen Blog konnte ich dann sehr gute Erfahrungen machen. Ich konnte verschiedene Dinge testen und herausfinden, was wie funktioniert. Zum Beispiel im Bezug auf SEO. In dieser Zeit stellte ich dann auch fest, dass das Internet meine echte Leidenschaft ist…

DaniSchenker.com entsteht

Während einige meiner Projekte immer erfolgreicher wurden, wuchs in mir der Wunsch, darüber zu schreiben. Ich wollte meine Erfahrungen als Blogger mit anderen teilen. Auf keinen Fall wollte ich dies aber über die einzelnen Projekte machen, da ich die Thematik nicht vermischen wollte.

Kurzerhand entschloss ich daher, DaniSchenker.com in einen Blog zu verwandeln. Die Domain nutzte ich damals mehr als Portfolio.

Warum habe ich diesen Blog also gegründet? Ganz einfach, ich wollte anderen Bloggern helfen, besser zu werden.

Im Weiteren hatte ich das Bedürfnis, mich mit anderen Bloggern auszutauschen. Da es mein Standort in Costa Rica nicht erlaubt, an Bloggertreffen und Barcamps teilzunehmen, musste ich einen anderen Weg finden. Ein eigener Blog über das Thema war da genau richtig.

Den Kontakt zu anderen Blogger stellte ich dann vor allem über das Kommentieren auf deren Blogs her. Aber auch das Thema Gastartikel rückt für mich immer mehr in den Fokus.

Auf welche Inhalte ich mich hier fokussiere…

Ganz klar, alles soll den Blogger online weiter bringen. Da sind Tipps rund um WordPress, Geld verdienen im Web oder auch wie man mehr Reichweite bekommt.

Verfolge ich mit DaniSchenker.com kommerzielle Ziele?

Ob und wie viel ich mit diesem Blog verdiene, war mir von Anfang an egal. Es geht hier viel mehr um die Kontakte, den Erfahrungsaustausch und auch darum, selber was zu lernen.

Natürlich freue ich mich immer, wenn ich mal wieder ein eBook verkaufe oder jemand einen Blogcheck bestellt 🙂

Wie sieht es mit den Besucherzahlen aus?

Im Moment hat dieser Blog nur noch einige hundert Besucher pro Monat. Das liegt natürlich daran, dass ich hier sehr selten aktiv bin. Ich bin jedoch daran, ältere Artikel zu überarbeiten oder zu entfernen. Bis ich damit durch bin, wird es immer noch selten neue Artikel geben. Es soll aber ganz klar wieder vorwärts gehen. Hätte ich damals schon gewusst, wie man einen Blog richtig startet, dann hätte ich heute vielleicht auch mehr Besucher 😉

Oder wenn ich schon damals gewusst hätte, welche Inhalte wirklich gut ankommen:

Mach auch mit bei der Blogparade!

Das war also meine eher unkonventionelle Art, um an der Blogparade von Marco teilzunehmen 🙂 Er fragt nämlich “Aus welchen Gründe jemand seinen Blog gegründet hat?”. Die Frage ist auf jeden Fall interessant und ich wollte die Geschichte von DaniSchenker.com sowieso einmal niederschreiben. Das passt daher sehr gut.

Falls dein Blog auch eine Entstehungsgeschichte hat, dann mach doch auch mit. (Ok, jeder Blog hat eine Entstehungsgeschichte, hehe.)

 

Besucher auf dem Blog halten: Der Guide

Besucher auf dem eigenen Blog zu halten ist für den dauerhaften Erfolg absolut entscheidend. Denn nur wer seine Besucher auf dem Blog halten kann, kann deren Vertrauen gewinnen und so wirklich Geld verdienen.Die Rede ist von Affiliate oder gar eignen Produkte. Im Normalfall steckt da auf jeden Fall mehr Geld drin, als bei Adsense oder anderen Klick basierenden Systemen.

Dieser Guide soll eine so komplette Übersicher wie möglich geben, wie man seine Besucher wirklich halten kann. Oder wie man diese zumindest nicht sofort verliert.

Gute Inhalte

Ich sage es ungern wieder und wieder. Aber es ist nun mal so. Wenn du deine Besucher nicht verlieren willst, dann musst entsprechend gute Inhalte bieten. Dabei spielt es keine Rolle welche Art Inhalt es ist, die Qualität muss stimmen. Denn egal was du machst, du bist so gut wie nie der einzige. Deine Leser haben also immer genug Alternativen und brauchen deinen Blog nicht unbedingt! Merke dir das.

Interne Links

Sicher eines der besten Mittel um Besucher zu halten, ist das Verlinken von älteren und passenden Artikeln. Wichtig ist dabei, dass der verlinke Artikel wirklich auch einen Mehrwert im Bezug auf das aktuelle Thema bietet. So muss man ja eventuell nicht alles nochmals erzählen, sondern kann auch einfach mal verlinken.

Ähnliche Artikel anzeigen

Unter dem Artikel links auf ähnliche Artikel zu setzen, setzt man am besten mit einem Plugin um. Diese findet man in dem man nach “related post plugin” sucht (z.B. in der WordPress Plugin DB). Ich persönlich nutze diese Funktion auf anderen Blogs vor allem beim ersten Besuch. So bekomme ich gleich einen guten Überblick was alles geboten wird.

Die besten Artikel

Den Besuchern gleich einen Hinweis auf die besten Artikel zu geben, ist bestimmt auch nicht falsch. Das kann man z.B. unterhalb des Artikels machen, in der Sidebar oder wie in meinem Fall auf der “Startseite”. Dazu weiter unten mehr. Mit deinen besten Artikeln solltest du neue Besucher auf jeden Fall halten können, ansonsten musst du eventuell noch mal am ersten Punkt arbeiten. Siehe “Gute Inhalte” weiter oben.

Keine toten Links

Dieses Thema habe ich im Artikel Tote Links und wie man damit umgeht schon ausführlich beschrieben. Genauso wenig wie Google, mögen es auch deine Besucher nicht, wenn diese plötzlich im nirgendwo sind. Der Verlust des Lesers ist dir fast sicher, erst recht wenn es sich bei dem toten Link um einen internen Link handelt.

Ansprechendes Design

Dein Design ist sicherlich nicht so wichtig wie deine guten Inhalte. Dennoch gehört es auch dazu, denn du willst ja, dass deine Besucher auch mal etwas länger auf deinen Blog sehen können, ohne Augenschmerzen zu bekommen. Noch besser ist es natürlich wenn du dem Auge richtig etwas bietest und ein ansprechendes Design mit passendem Logo bieten kannst.

Klare einfache Navigation

Wenn ich auf deinem Blog lande und mich der erste Artikel den ich lese interessiert, dann will ich normalerweise mehr lesen. Wichtig ist dann, dass ich so schnell wie möglich zum nächsten Artikel komme. Und falls du keine ähnlichen Artikel anbietest, dann möchte ich dafür direkten Zugriff auf die Kategorien haben. Oder vielleicht möchte ich auch kurz etwas über deinen Blog lesen. Fazit, mach die Navigation so einfach wie möglich. Gut sichbar, genug gross und übersichtlich.

Startseite

Eine Blog-Startseite ist eine Seite welche vor allem für Erstbesucher eines Blogs gedacht ist. Im Gegensatz zu der “Über” Seite geht es bei der Startseite vor allem darum den neuen Besucher zu führen. Ihm zu zeigen um was es geht und ihn dort hin zubringen wo du ihn haben willst. Das sollten natürlich vor allem deine besten Artikel sein aber eventuell auch solche die die Grundlagen deines Themas erklären. Ein tolles Beispiel kannst du dir bei Smart Passive Income ansehen (nach dem ich diese Seite sah, habe ich die Überarbeitung meiner Startseite gleich vorgenommen).

Themenseite

Ähnlich wie eine Startseite kann man auch Themenseiten einrichten. Statt dass man sich darauf verlässt, dass die Leser das wichtigste via Kategorie finden, kann man dieses auf einer Seite zusammen tragen. Der wichtigste Unterschied zu der Auflistung in der Kategorieansicht ist, dass man die Artikel besser präsentieren kann. Mann kann auch eine Reihenfolge definieren oder weniger wichtige Artikel einfach auslassen. Als Beispiel kann ich hier eine Seite beim Blogkoloss empfehlen.

Kein Adsense

Anfangs habe ich angesprochen, dass man mit Affiliate oder eigenen Produkten mehr Geld verdienen kann. Zu einem grossen Teil liegt das auch daran, dass man einen Besucher nach einem Klick auf Adsense, so gut wie sicher verloren hat. Dieser wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mehr zurück kommen und zum Stammleser werden.

Bonus Tipps

Bis hier hin sollte das meiste unter den erfahrenen Bloggern bekannt sein. Aber ein kompletter Guide ist nicht komplett, wenn nicht auch die Profi Tipps enthalten wären.

Kommentatoren weiterleiten

Kommentare hinterlässt nicht jeder. Umso wichtiger ist es die Kommentatoren auch wissen zu lassen, dass du dich über ihre Beteiligung im Blog freust. Mit dem Plugin Comment Redirect kannst du Kommentatoren nach dem ersten Kommentar auf eine von die definierte Seite weiterleiten. (Hinterlasse hier einen Kommentar um zu sehen was passiert.) Du kannst auf dieser Seite auf interessante Artikel aufmerksam machen oder auch darum bitten, dass der Besucher später wieder kommt. Ein detailliertes Review zum Plugin findest du beim Blogprofi.

Ausserdem wissen wir ja auch, dass es viele gibt, die einfach einen Kommentar hinterlassen und dann nie wieder kommen. Gerade diese Blogger werden vielleicht von deiner “persönlichen” Nachricht dazu gebracht noch etwas länger zu bleiben.

Optimierte Suche

Die WordPress interne Suche ist gelinde gesagt “nicht optimal”. Zur Zeit teste ich verschiedene Alternativen dazu. Denn mit der WP Suche gibt es verschiedene Probleme. So werden die Suchergebnisse z.B. nicht nach Relevanz geordnet. Oder es gibt keine Suchergebnisse, wenn man nicht genau das korrekte Wort eingibt. Und wenn jemand etwas sucht und es bei der Suche nicht sofort erscheint, dann hast du den Besucher mit Sicherheit verloren.

Optimierte Fehler Seiten

Kein Besucher möchte eine Fehlerseite zu Gesicht bekommen. Dennoch kann es natürlich mal passieren. Für diesen Fall solltest du vorbereitet sein. Am besten schaust du dir mein Beispiel bei Sprachen lernen web an. In meinem Fall bitte ich die Besucher darum, mich über das Problem zu informieren. Ausserdem weise ich darauf hin, dass man die URL überprüft oder die Suche nutzt. Aber auch hier gibt es noch unzählige Möglichkeiten.

Optimierte Seite bei “Keine Suchergebnisse”

Hier kann man sich eigentlich an der Fehlerseite richten. Auch bei dieser Seite geht es darum den Besucher auf andere Möglichkeiten aufmerksam zu machen. Weise darauf hin, dass er z.B. nach einem ähnlichen Wort suchen sollte. Unternimm alles um den Besucher nicht zu verlieren.

“Call to Action” auf Seiten

Statische Seiten im Blog sind eigentlich unumgänglich. Denn man braucht eine “Über”-Seite, Themenseiten, Kontaktseite und Impressum. Die Gefahr dieser Seiten ist jedoch oft, dass es dort nicht mehr weiter geht. So lese ich zwar oft auf “Über”-Seiten, welche tollen Inhalte mich auf diesem Blog erwarten, Links dazu suche ich aber vergeblich. Auch hier darf man einen Besucher führen. Wenn jemand schon etwas über deinen Blog wissen will, dann zeig ihm auch gleich das Beste!

Nach Anmeldung

Wenn du einen Newsletter oder so etwas in dieser Richtung anbietest, dann gibt es eventuell auch dort Verbesserungsmöglichkeiten. Denn oft führen Anmeldungen auf ein Internet-Ende. Sprich es gibt nur eine Meldung, dass die Anmeldung erfolgreich war. hier hast du normalerweise die Aufmerksamkeit des Besuchers, nutze das und präsentiere wichtige Inhalte oder Links.