Der Sinn einer Marke ist es Produkte, Waren oder Dienstleistungen eines Anbieters von denen anderer Anbieter zu unterscheiden. Es geht also darum erkennbar zu sein über alle Produkte hinweg. Die Rede ist von Branding, Corporate Idendity oder einheitliches Auftreten. Als Erweiterung zum letzten Artikel DU als Marke vs. dein BLOG als Marke hier also noch wie du die Corporate Identity deines Blogs definieren kannst.
Corporate Identity
Corporate Idendity bedeutet dass alles was im Zusammenhang mit einer Marke steht einem einheitlichen Leitbild folgt. Dazu gehört das verwenden von gleichen Logos, Schriften und Layouts. Geht weiter mit einheitlicher Kommunikation nach Aussen und Innen. Und auch einheitliche Prozesse im Unternehmen gehören dazu.
Das Corporate Design ist also nur ein Teil des CI. Für uns Blogger mit Corporate Communication aber sicher das wichtigste. Denn genau diese beiden Punkte können wir in einem Blog hervorragend umsetzen.
Corporate Identity deines Blogs
Warum eigentlich? Wie einleitend schon gesagt, geht es darum dich von anderen Anbietern (also Blogs) abzuheben und das dem Besucher klar zu machen, damit sich dieser an deine Marke (Blog) erinnert. Doch wie macht man das?
Corporate Design
- Logo – Ja das Logo findet immer wieder Einzug. Das Logo ist das Erste Merkmal eines Corporate Designs. Hier ist wichtig, dass es immer gleich aussieht und gleich eingesetzt wird.
- Schrift – Achte darauf, dass du immer die gleiche Schrift und Schriftgrösse verwendest.
- Layout – Lege für deine Blogartikel ein Layout fest und halte dich daran. Dazu gehört die Verwendung der gleichen Überschriften (z.B. immer H1). Lege auch fest ob du den Text mit einer Einleitung startest oder nicht und bleib dann dabei. Verwende auch die Fettschrift immer für die gleichen Dinge.
- Bilder – Versuche Bilder jeweils in der gleichen Grösse zu nutzen. Lege fest, ob du Bilder im Text rechts oder links setzen willst. Und verwende immer ein Bild oder nie.
Corporate Communication
- Ansprache – Entscheide dich zwischen Du, Sie oder Ihr und bleib dabei. (Das fällt mir zum Teil auch noch schwer.)
- Sprache / Stil – Definiere deinen Stil und ziehe den durch. Willst du eher professionell wirken oder kannst du auch mal einen Witz einbauen.
- Smilies – Verwendest du Smilies um eine Stimmung zu kommunizieren oder verlässt du dich nur auf das geschriebene Wort.
- Kommentare – Auch der Umgang mit Kommentaren gehört dazu. Kann man kommentieren? Wie lange sind Kommentare möglich? Wie gehst du mit beleidigenden Kommentaren um? Und so weiter. Lege auch hier Regeln fest.
Andere Plattformen
Deine Marke hört aber mit dem Blog noch nicht auf. Es gehört noch mehr dazu. So sollen auch deine eMail oder Newsletter so nah wie möglich an das Design deines Blogs herankommen. Der Kommunikationsteil sollte hier komplett übernommen werden. Aber auch bei Facebook und Twitter solltest du dein Logo verwenden und deine Marke so weiter bekannt machen.
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[...] wie etwa der Header waren dabei bereits sehr professionell und auch perfekt passend zur Corporate Identity (CI) des eigentlichen Shops gestaltet worden, doch der integrierte Blog passte mit der Zeit nicht mehr [...]
[...] Verzeichnissen unterscheidet. Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was mein Alleinstellungsmerkmal war. Was natürlich schlecht ist, denn ich hätte wohl etwas daraus lernen [...]